gestringen


                                                                                                                                                                                                                
                                                                                                                                                                                                                




                                                                                  www.gestringen,de
 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

Gestringen historisch | eine kleine Zeitreise


 

Gestringen mit dem Rittergut Benkhausen gehörte zum Amt und Kirchspiel Alswede, deren Kirche 1224 urkundlich zuerst erwähnt ist.

1240 wurde Alswede dem Kloster Leeden bei Tecklenburg als Patronat übergeben. 1525 haben die Grafen von Tecklenburg das Patronatsrecht über die Alsweder Kirche. 1718 übte zuerst König Friedrich-Wilhem der Erste von Preußen diese Recht aus. Um 1300 verpachtete Ludwig von Engelingborstel einen ländlichen Betrieb in „Gesterynghe“ an einen Lehensmann.

 

Besiedelt war unser Gebiet sicher schon viel früher, wie uns Bodenfunde aus der Jungsteinzeit, 5500-1700 vor. Chr. vermitteln. 1928 wurde die Gutsgemeinde Benkhausen aufgelöst und zum größten Teil der Ortschaft Gestringen zugeordnet. Infolge der Kreisstrukturveränderung wurde Gestringen 1973 in die Stadt Espelkamp eingemeindet.

Der Mittellandkanal trennt die Städte Espelkamp und Lübbecke.

Rechts eine aktuelle Luftaufnahme des Schlosses Benkhausen.

 


 

Die Gestringer Zeittafel

 

1300
Taucht Gestringen im Salbuch der Mindenschen Lehen in der Bestätigung eines Pachtvertrages auf.

1329
Verkaufen die von der Horst ihre „allodialen Güter“ in Gestrynghe - zwei Höfe - an die Edlen von Diepholz

1646
Urbar des Amtes Reineberg mit Verzeichnis der Höfeabgaben an die Grundherren der Gestringer Bauern Ellerburg, Kloster St. Simeon Minden, v. Cornberg Lübbecke, von Klencke Lübbecke, Renkhausen.

1816
Die alten Mindener Ämter Rahden und Reineberg (Stadt Lübbecke) bilden zusammen den Kreis Rahden, ab 1832 Lübbecke. Im Rittergut Benkhausen befand sich das „Landratsbüro“ des Kreises Rahden/Lübbecke.

 


Grußkarte mit dem Motiv der Kaiserlichen Postagentur um 1907
 

1822
Bildung einer Brandwehr Kirchspiel Alswede, 1934 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Gestringen.

1873
Einweihung Schule, vorher Schulbesuch in Alswede

1899
Bahnhof Gestringen eröffnet

1900
Kaiserliche Postagentur eingerichtet, (hier links im Bild)

 

1909
Telegraphenanstalt, 1932 Wähleramt errichtet

1945
Gut Benkhausen von britischer  Besatzungsmacht beschlagnahmt. Gastquartier Feldmarschall Montgomerie, der Baron mit Familie durfte im Pförtnerhaus wohnen bleiben.

1956
Gestringen hat 65 Wohnhausneubauten nach der Währungsreform aufzuweisen.
 


Bahnhof Gestringen um 1956 | Postkartenausschnitt
 

1966
Evgl. Gemeindezentrum eingeweiht

1973
Gestringen nach Espelkamp eingemeindet

1976
Haus mit Türmchen als Schulhaus aufgegeben

1979
Trinitatis Kirche eingeweiht

 

 Einweihung des Gemeindezentrums Gestringen
 

1993
Erstes Dorffest

2000
700-Jahrfeier, (urkundliche Ersterwähnung von Gestringen 1300)

2001 - 2002
Einweihung Dorfplatz/Dorfbrunnen

 

2004
Spielplatz Hollenstraße eingeweiht

2004
25 Jahre Trinitatis Kirche/Gemeindehaus

2005
Standesamtliche Trauungen auf Schloss Benkhausen

 

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